Wann ist es Zeit, loszulassen?


Publiziert von Henrik , 24. Februar 2016 um 06:02. Diese Seite wurde 1073 mal angezeigt.

Bergsteiger im Rentenalter höre ich gelegentlich klagen, dass sie gerne noch etwas unternehmen würden, aber keine Partner finden. Die meisten der alten Kumpels, die noch leben, haben aufgehört zu klettern, sie wandern vielleicht noch oder haben sich aufs Biken oder Schneeschuhlaufen verlegt. Zudem haben unsere Altersgenossinnen und -genossen ohnehin fast nie Zeit. ( Zitat aus dem Artikel).

http://blog.tagesanzeiger.ch/outdoor/index.php/65355/klettern-im-alter/ 


Henrikus




Kommentare (4)


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kopfsalat Pro hat gesagt:
Gesendet am 24. Februar 2016 um 07:44
einfach nicht im falschen moment loslassen, sonst hat sich das problem von selbst gelöst.

donalpi hat gesagt: RE:
Gesendet am 29. Februar 2016 um 21:36
Ja, loslassen ist nur gefährlich für Leute, die noch nicht viele schwierige Touren gemacht haben, auch wenn sie noch Jung zu sein glauben.....

herbert45 hat gesagt:
Gesendet am 26. Februar 2016 um 14:12
Ich denke die Frage des Loslassens stellt sich für uns alle, denen das Bergwandern ans Herz gewachsen ist. Es ist ein grundmenschliches Problem einerseits seine Prioritäten zu setzen und anderseits seine Begrenztheit anzuerkennen. Nicht nur für Alte.

Wenn man alt wird muss man genauso wie jeder seine Touren an sein Können anpassen.

Wenn man kaum noch gehen kann oder einen in jungen Jahren irgendeine fatale Verletzung ereilt, dann ist möglicherweise der Punkt erreicht den man nicht mehr überwinden kann. Dann kann man es im Grund nur noch annehmen.

Gherard Pro hat gesagt:
Gesendet am 13. März 2016 um 12:56
Wieso überhaupt loslassen? Hört sich nach "alles oder nichts" an.
Mir scheint der Der alte Mann und der Berg ein treffender Kommentar zu diesem Thema zu sein?


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