Hiking and Mountains
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Gallery » Tags » Winterbergsteigen

Gallery » Winterbergsteigen


Slideshow Hot! · Last favs · By Publication date · By Popularity · Last Comment

Bei der Abfahrt über den Piz Danis Nordgrat steht der felsige Aufschwung P.2399m im Weg. In wenigen Minuten lässt er sich mit aufgebundenen Ski jedoch überschreiten.
Der Col des Parasseux mit dem der Vorgipfel P.3056m wo sich dahinter der Tour Sallière (3220m) erhebt.
Beimm südlichen Vorgipfel P.2755m muss eine erste kleine Felsstufe abgeklettert werden da ein Umgehen in den steilen Schneeflanken wegen möglichen Lawinen zu gefährlich wäre. Die Stelle ist jedoch mit Schneeschuhen an den Füssen im Aufstieg begehbar. Im Abstieg ging ich bis zu dieser Stelle zu Fuss und legte das Wintersportgerät erst wieder auf dem P.2755m an.
Schneewühlen und Klettern am P.2530m vom Sattligrat.
Alexander auf den letzten, sehr steilen Meter auf dem Südgrat zum Seewlehore (2467m).
Tiefblick vom Sackhorn-Ostgrat in den Sattel oberhalb vom Südwandcouloir das vesteckt nach rechts Unten verläuft.
Meine Spur im steilen, felsdurchstzten Gelände über das ich den Sackhorn-Ostgrat hochkletterte. Die Felsen waren einfach (I), jedoch sind sie nicht besonders stabil.
Blick zurück von der Kuppe vor dem Hautgipfel zum höchsten Punkt des Älplihorns (3005,6m) mit meinen frischen Spuren!
Aussicht vom höchsten Punkt beim Steinmännchen des Älplihorns (3005,6m) zurück zur Kuppe von der aus ich selber Spuren musste. Der letzte Fels war etwas mühsam abzusteigen da er überhängend ist, doch bei genauem Hinsehen findet man darunter einige Tritte. Im Sommer liegt hier die Schwierigkeit bei etwa T4+ / Fels I+ indem man die senkrechten Stellen in der Flanke umgehen kann, im Winter ist die Sache jedoch etwas heikler da man meist auf dem Grat geht.
Obwohl das Älplihorn den Skispuren nach in den letzten Tagen sicher 100mal bestiegen wurde, hatte es keine einzige Spur zum höchsten Punkt mit dem Steinmännchen.<br /><br />Einer hatte es zumindest versucht, doch die Spuren enden bei einem kleinen Felsabbruch. So konnte ich doch noch meine eigene Spur zum höchsten Punkt des beliebten Skiberges legen :-)<br />
Die geführte Gruppe habe ich beim Skidepot eingeholt. Sie wird nur bis zum nicht genau vermessenen Vorgipfel aufsteigen.
Roger im kurzen Fussaufstieg zum Grat beim P.2998m.
Abstieg vom Gipfel in Pizolsattel.
Marcel unterwegs auf dem Gipfelgrat zum Pizol (2844,0m).
45 Minuten Wühlerei - das Ostwandcouloir vom Spitzmeilen!<br /><br />Im Sommer ist die Rinne mit Seilen gesichert. Die Schwierigkeit ist dann T5- und der Fels I-II.
David am Ausstieg aus dem Couloir beim Gipfel vom Spitzmeilen - heute haben wir den Berg für uns!
David wühlt sich im Ostwandcouloir zum Gipfel des Spitzmeilen hoch. Wegen dem enorm tiefen Schnee brauchten wir für 50 Höhenmeter etwa 45 Minuten!
Im Quergang unter der Spitzmeilen Südwestwand hinüber zum Südgrat. Einer der beiden Deutschen schaute uns zu, aber sie folgten uns nicht mehr weiter.<br /><br />Im Hintergrund sind Wissmilen (2483m) und Magerrain (2523,7m).
David im Aufstieg auf den letzten Meter zum Biet (1965,5m).
Aussicht vom Heitlistock (2146m) auf seinen Vorgipfel über den ich auf dem Ostgrat aufgestiegen war. Das Highlight und die Schlüsselstelle ist dabei auf dem Foto die linke Kante zum Vorgipfel.
Michael im Aufstieg zum Horn (3003m) kurz unterhalb vom Gipfel.
Blick zurück in die Scharte und den SW-Grat vom Patteriol Vorgipfel während dem Aufstieg zum Horn (3003m).
Aussicht von der etwa 2900m hohen Scharte zwischen Patteriol Vorgipfel und Horn auf den Ostgrat vom Horn. Die Felstürme werden in steilem Firn links umgangen.
Aussicht vom steilen Zustieg zur Firnrinne in der Südostflanke zur Fasulspitze. Sie ist eine der schwierigsten Gipfel Österreichs, die einfachste Route hat den Schwierigkeitsgrad SS mit Felskletterei V!<br /><br />Über dem Fasukferner stehen Vertinesberg (2855m), Vollandspitze (2929m) und Talliger (2845m).
Aufstieg von der Flaggerschartenhütte zum Tagewaldhorn
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