Hiking and Mountains
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Gallery » weglos


Slideshow Hot! · Last favs · By Publication date · By Popularity · Last Comment

Die Sicht nach oben über den aperen Grasrücken täuscht enorm. Bis zum Biwakplatz oberhalb des Rückens sind es noch 250 Höhenmeter und es ist um einiges steiler wie es auf dem Foto scheint. Rechts oben in den Wolken versteckt ist der Piz Nuna (3123,8m).
Unterwegs im Nebel durch die weglose Graslandschaft (Páramo) in Richtung Corazón.
Nachdem das lehmige Strässchen im Tälchen beim P.4047m die Quebrada Corazón muss man dieses verlassen und nahezu wegos durch Graslandschaft (Páramo) in Richtung Corazón aufsteigen.
Foto von der zweiten Besteigung am 4./5.11.2012: David im Abstieg in die Scharte zwischen dem Furggengütsch Hauptgipfel und dem Vorgipfel P.2188m.
Piz Sesvenna Westgrat: Der erste senkrechte Aufschwung des Blockgrates wird in abschüssigem Gelände in der Südflanke umgangen.
Vom Piz Plazèr stieg ich über einen einfach begehbaren Schottergrat in Sattel P.2989m ab wo der Westgrat zum Piz Sesvenna (3204,0m) beginnt. Bis zum Steilaufschwung auf 3060m wo der Blockgrat beginnt ist die Gratkante ausser bei zwei Felstürmen einfach begehbar. Die Felstürme umgeht man in der Südflanke. Der Steilaufschwung besteht aus einem Blockgrat an dem man die senkrechten Aufschwünge ebenfals südseitig umgehen kann. Die Kletterei auf dem hat die Schwierigkeit T5 / Fels II.
Auf dem Weg zur Lötschenpasshütte lässt sich vom Sättelchen Sattlegi (2566m) innert wenigen Minuten der kleine Aussichtsgipfel Hockuchriz (2563m) besteigen.
Spannender Tourenstart.<br /><br />Die Abzweigung in Richtung Militärhütte am Pizzo dell'Uomo verpassten wir um wenige Meter und mussten deshalb etwas weiter oben durch wuchernde Alpenflora zum richtigen Weglein queren.
Durch Bäume getarnt schleichen wir zum Gipfel des höchsten Berges in Nordzypern. Als ein grosser Militärhelikopter über unsere Köpfe flog, versteckten wir uns sicherheitshalber unter einem grossen Nadelbaum.
Auf etwa 700m Höhe legt sich die Neigung des Geländes an der Selvili Tepe Nordflanke zurück und man erkennt die Gebirgsstrasse unterhalb der Funkantennen im Gipfelbereich.
Unterwegs im wunderschönen Beşparmak an der weglosen Nordflanke des Selvili Tepe.
Zwischen Zypressen kletterten wir einfach über den griffigen Kalkfels bergauf. Es war Andrés erstes Kletterelebnis und er meisterte die Kraxelstellen bestens!
Am rechten (westlichen) Ende der Felswand oberhalb der Geröllhänge findet man einen Durchschlupf in Form einer Rampe.
Der weglose Aufsteig durch den Wald oberhalb des Geröllfeldes wird zur Felswand hin immer steiler.
Steiler Abschnitt auf dem Westgrat. Da es hier ja kein Weg gibt und mit den Stadtschuhen sehr rutschig war, nahm ich meinen Pickel zur Hilfe um möglichst eine Rutschpartie zu vermeiden.
Doch auch hier gilt betreffend Wahl des Schuhwerks: Konzentriert sein ist viel wichtiger als ob man krasse Bergschuhe oder Flip-Flops an den Schuhen hat!
Im Aufstieg über den weglosen Grat oberhalb vom Tamaretto (1604m) den wir leider nicht besuchten da wir keine Karte vom Gebiet dabei hatten und nicht dachten dass dieses Vorgipfelchen einen eigenen Namen hat.
Oberhalb der Waldlichtung auf 1200m verfehlte ich leider den Weg und stieg weiter den Grat entlang in Richtung Cima Crocetta (1392m) hoch. Dabei musste ich südlich die Felsen von P.1259m in steilem Wald passieren, doch gelang es mir schlussendlich dank Wildpfaden auf etwa gleicher Grathöhe wie der Passo Crocetta / Passo del Crosèt (1360m) in dien Sattel zu queren.
Unterwegs im Aufstieg über den Südgrat zum Schopfenspitz / Gros Brun (2104,3m).
Das kleine Felsband das auf 1800m die Südflanke des Schopfenspitzes quer überzieht, kann einfach über steiles Gras (oder Schnee) überwunden werden.
Dank aperen, südwärts gerichteten Hänge konnte ich rasch aus dem Bocktentälli zum links oberhalb des Felsens aufsteigen. Der Aufstieg dorthin ist zwar zuletzt etwas steiler, dafür weniger mühsam als wenn man den namenlosen Sattel P.2848m (rechts) ansteuert.
Nach dem ersten steileren 270m Aufstieg über den Grashang vom Grund des Chüealptals legt sich das Alpgelände etwas zurück. Dafür blieb hier etwas Schnee liegen in welchem manchmal doch etwas einsank.

Es galt nun die etwa 2580m hohe Kuppe beim Bocktensee zu erreichen welche auf dem Foto sich links unterhalb des namenlosen Gipfels P.2889m befindet. 

Der P.2889m liegt an rechten oberen Bildrand und steht auf dem Leidhorn Südgrat dessen 2934m hohen Hauptgipfel den Talabschluss vom Bocktentälli bildet.
Nach 50 Minuten hatte ich von Sertig Sand den Glattboden beim Grüensee auf 2200m im Chüealptal erreicht. Hier beginnt der eigentliche Aufstieg zum Bocktenhorn in dem man zuerst weglos die Grashalden in Richtung Bocktentälli aufsteigt. <br /><br />Der auffällige Felszahn rechts ist P.2751m, der Gipfel links P.2841m.
Abstieg über die Ostseite des Chienberges. Im unteren Teil weist der immer steiler werdende Abstieg einiges Unterholz auf was etwas mühsam ist.
Für die absteigende Querung unterhalb der Baflue sollte man fast eine Machete mitnhemen!
Aufstieg vom Marxenkar Richtung Breitgrieskarscharte. In der Mitte müsste die Kleine Seekarspitze zu sehen sein (bin mir aber trotz langem Überlegen und Blickwinkelrekonstruierung auf Google Earth nicht ganz sicher.)
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