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Brombeeren am Wegesrand - die Wanderung kann sich also in die Länge ziehen.
Wilde Karde (Dipsacus fullonum).
Kletten-Distel (Carduus personata).
Die Pflanze muss ich noch bestimmen...
Die Pflanze muss ich noch bestimmen...
Wer kennt die Pflanze?<br /><br />Angetroffen habe ich sie auf 3500m.
Draba bryoides auf 3500m. Die Pflanze gehört zur Gattung der Felsenblümchen.
Die Mehlprimel (Primula farinosa) im Hochgebirge auf 3500m. 

Ich bin mir aber nicht ganz zu 100% sicher ob's diese Art ist, es könnte sich auch um eine ähnliche Spezies handeln die nur im Kaukasus vorkommt.
Das Alpen-Vergissmeinnicht (Myosotis alpestris) kommt nicht nur in Zentraleuropa, sondern auch in Gebirgen Asiens und Nordamerikas vor. Hier habe ich die schöne Pflanze auf 3500m gefunden!
Nickende Distel (Carduus nutans).
Diese stachelige, etwa 70cm grosse Pflanze habe ich im Tal auf 2100m angetroffen, es handelt sich um eine Nickende Distel (Carduus nutans).
Früchte der Echten Walnuss (Juglans regia).
Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia).
Am Wegesrand zum Adler: Rotkelchige Nachtkerze (Oenothera glazioviana).
Strauch-Rosskastanie (Aesculus parviflora) in einem Garten in Frenkendorf. Die Pflanze ist stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA (Alabama, Georgia und South Carolina).
Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus).
Szenerie im Evolution Garden. Dieser Teil des Botanischen Gartens thematisiert die Entwicklung der Pflanzen im Laufe der verschiedenen Epochen der Erdgeschichte.
Typische tropische "Aufsitzerpflanzen", so genannte Epiphyten. Sie sind keine Parasiten, sondern ernähren sich selbständig und brauchen die Bäume nur als Halt und Haftgrund. Solche Plätze haben den Vorteil, dem Licht näher zu sein als der Waldboden.
Die Bach-Nelkenwurz (Geum rivale)

Info aus Wikipedia:

Die mehrjährige krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen zwischen 20 und 60 Zentimetern und hat einen locker verzweigten, mehrblütigen Stängel. Die nickenden Blüten haben etwa gleichlange Blütenhüllblätter: außen rötliche (purpur-braune) Kelchblätter und innen gelbe Kronblätter, die am Rand rötlich werden. Es gibt einen braunroten Außenkelch. Die Blüte besitzt mehr als 10 (viele) Staubblätter, der Griffel ist zweigliedrig. Die Klettfrucht mit hakigen Griffeln (bleiben erhalten) ist im Gegensatz zu den Blüten jedoch aufrecht. Die Grundblätter sind lang gestielt und unterbrochen gefiedert - mit großer Endfieder. Die oberen Blätter sind einfach oder gelappt, wobei die Lappen grob gezähnt sind. Die Blütezeit ist von April bis Juli. Die Art ist zirkumpolar verbreitet und fehlt in Europa nur im Mittelmeerraum. Als Standorte werden Feucht- und Nasswiesen, Gräben, Ufer, Auwälder und Hochstaudenfluren mit sickernassen, nährstoffreichen Böden bevorzugt. Die Pflanze dringt in den Alpen bis in 2000m vor. Die Bach-Nelkenwurz gilt als Nährstoffzeiger und bevorzugt kühl-humides Klima. Die Blüten werden von Hummeln bestäubt. Die Pflanze ist schwach giftig. In der Naturheilkunde wird von ihr wie bei der Echten Nelkenwurz (Geum urbanum) die Wurzel verwendet. Sie wirken beide antibakteriell, schweißtreibend, entzündungshemmend und zusammenziehend (adstringierend) und werden bei Magen/Darmerkrankungen und fieberhaften Infekten eingesetzt. Für die antibakterielle Wirkung sind Triterpene und Flavonoide verantwortlich. Der Wurzelstock wurde als Nelkenersatz beim Kochen verwendet und aromatisierte auch Liköre; die Blätter können in Salaten  verwendet werden.
Gelbe Alpen-Kuhschelle (Pulsatilla alpina subsp. apiifolia oder Pulsatilla sulphurea), auch Schwefel-Anemone, ist eine in den Alpen heimische Unterart der Alpen-Kuhschelle.
Frühlings-Kuhschelle (Pulsatilla vernalis).
Ackerhummel (Bombus pascorum) auf Necktarsuche bei einer Goldnessel (Lamium galeobdolon).
Gemeiner Goldregen (Laburnum anagyroides).
Huflattich (Tussilago farfara). Die Blütenstände des Huflattichs gehören zu den ersten Blumen des Vorfrühlings und bieten Insekten Nahrung. Daher empfiehlt es sich nicht, den gesamten Bestand an einer Stelle abzuernten.
Hain-Veilchen (Viola riviniana).
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