Hiking and Mountains
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Gallery » Tags » Granit

Gallery » Granit


Slideshow Hot! · Last favs · By Publication date · By Popularity · Last Comment

Was von unter her gesehen als zackiger Garnitgrat aussah, entpuppte sich als einfacher Bergwandergrat. Allerdings wird der Ostgrat gegen ben doch etwas schmaler und stellenweise ein wenig ausgesetzt so dass es ein wenig Bergerfahrung braucht um ihn zu begehen.
Steinmännchen und Pizzo di Cadrèigh (2516m).
Gelmersee: Wasser und Granit!
Geradeaus geht es hinauf zur Gelmerhütte. Der Weg dorthin führt vorbei an diversen Wasserfällen, die über glatte Granitfelsen Richtung See hinabfließen.
Hier sieht man den Gipfelkranz der Hinteren Gelmerhörner. Darunter der kleine Gelmergletscher. Links schaut auch noch ein Stück vom Alpligletscher aus den Wolken.
Türkisgrüner Gelmersee. Links der Weiterweg durch die Felswände.
Grünes Seeufer auf der anderen Seeseite mit der treffenden Bezeichung "Undrem Horen". Undrem Schoibhoren.
Glatte, fast schon künstlich wirkende Felsen begrenzen den Gelmersee.
Eldorado für Kletterer.
Der Grataufstieg aus der Scharte zum Мусала (Musala) ist stellenweise mit Drahtseile gesichert. Bei trockenen Verhältnissen sind diese aber nicht nötig - es macht sowiso mehr Spass, wenn möglich immer direkt auf dem festen Granitdrat heumzukraxeln.<br /><br />Im Hintergrund ist der Maлкa Mусала (Malka Musala; 2902m).
Als ich auf dem Granitgrat dem Мусала (Musala) entgegen kletterte stand ich plötzlich auf einem Turm von dem man nur Abseilen kann. Ich ging so den Grat etwas zurück um wieder auf Pfadspuren zu gelangen. Das Weglein leitete zu diesem Riss durch den man so einfach die Stelle überwinden kann.
Granittürme im tiefen Sattel zwischen Maлкa Mусала (Malka Musala) und Mусала (Musala). Der Granitgrat heisst auch Трионите (Trionite).
Die steile 2. Sl
Die dritte und letzte Seillänge auf den Gross Litzner.
Die Plattenfelsen vom Hüttenwanghorn. Durch ein Couloir kann die Felsstufe überwunden werden, oberhalb geht's dan über Platten und Geröll auf der Westseite zum Gipfel.
Am Fuße der Felswand, unter der sich die Moräne erstreckt. Links gehts runter.
Oben wird die Kante zu einem flachen, aber scharfen Grat (ZS, max. III)
Tiefblick - Andrin in einer netten Rissplatte (Zürcherplatte?)
Vor dem 2. Aufschwung
Freudiges hochschleichen
Unsere italienische Mitstreiterin in der Crux
Unter den Aufschwüngen - oben ist der weisse Ausbruch zu sehen, dem die Schlüssellänge nach links auf die Kante ausweicht
Viel unerschlossenes Felspotential: Keep wild!
Die frisch verschneite Sciora-Gruppe
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