Hiking and Mountains
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Gallery » Erosion


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Schrattenkalk II
Der Cañón de Zumbahua ist bis 100m tief ! <br /><br />Manchmal wird der Taleinschnitt auch Cañón de Zumbagua geschrieben.
Das Gottesackerplateau ist bei schlechter Sicht nicht unbedingt empfehlenswert.
Tiefblick vom Sattel Gouilles Rouge (2504m) auf die Schwemmebene Plan Salentse.
Der Alpelengraben. Im oberen Teil des Garbens konnte sich sogar Lawinenschnee über den Sommer retten.
Die Ostflanke des "Schutthügels" Rinjani mit starker Erosion
Auf dem Hauptgipfel
Im Abstieg von der Hohmad nach Westen gibt's Spalten und Karstlöcher in die man auch ohne Gletscher tief fallen kann! Im Winter ist also Vorsicht geboten!
Der mächtige Bergsturz von Randa.<br /><br />Info von Wikipedia:<br />Er erreignete sich 1991 als am frühen Morgen des 18. Aprils riesige Felsbrocken ins Tal stürzten . Am 9. Mai, drei Wochen später, rutschte der Berg weiter ab und die Geröllmassen von total zirka 33000000m³ begruben grosse Teile des Weilers Lerch, die Verbindungsstrasse nach Zermatt und die Strecke der Brig-Visp-Zermatt-Bahn. Auch die durch das Tal fliessende Matter Vispa wurde durch das Geröll gestaut und bedrohte mit ihren Wassermassen den Ort. Das Wasser wurde daraufhin mit Elektropumpen über das Hindernis gepumpt. Nach langen Regenfällen verschüttete der Dorfbach mit seinen mitgeführten Geröllmassen die Pumpen, die daraufhin ausfielen. Die tiefer gelegenen Ortsteile Randas wurden am 16. Juni 1991 überschwemmt. Innerhalb dreier Wochen rutschten in Randa rund 30000000m³ Fels ab. Die Felsmassen begruben 33 Landwirtschaftsgebäude und Ferienhäuser sowie sieben Pferde und 35 Schafe unter sich. Eine mehrere Zentimeter hohe Staubschicht bedeckte das Tal.
Blick vom Abgschütz (2263m) aufs von der Abendsonne beleuchtete Schnidengrätli (2114m).
Der Wanderweg auf den Jäissberg führt im unteren Teil durch einen Graben. Dank dem vielen Laub war's nicht mal rutschig!
nun schon auf dem Abstecher zum Roque El Toscon durch eine farbenprächtige, botanisch und geologisch interessante beige-rote Erosionslandschaft
Erosion bei der Muttseehütte.
Auswaschungen
Der Hauptgipfel
Bizarre Felsformation unter dem Gipfel des Schibengütschs. Dahinter ist der Hohgatnt-Furggengütsch (2196,9m).
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