Jul 1
Glarus   T5+ II  
1 Jul 18
Martinsloch über Falzüber und Täligrat
Heute stand zur Abwechslung nicht ein Gipfel im Fokus, sondern das eindrückliche Martinsloch in den Tschingelhörnern. Als Zustieg habe ich die Route via Falzüber und mit Überschreitung des Täligrats gewählt. So hat es schliesslich doch noch für ein paar Gipfelchen gereicht. Geplant war, das letzte Stück via Segnespassweg...
Publiziert von Bergamotte 4. Juli 2018 um 16:54 (Fotos:30 | Kommentare:2)
Okt 17
Glarus   T5+ WS- II  
17 Okt 17
Segnas, Sardona und durchs Martinsloch zurück
Nachdem ich meinen Kameraden, den Siebenschläfer nur zur zweiten Bahn um 8:20 überreden konnte, geht es in Sonnenaufgangsstimmung zum Segnaspass. Während dem Aufstieg wirft das Martinsloch einen kreisrunden Antischatten auf die gegenüberliegenden Hänge. (Hier kann man berechnen, wann die Sonne durch das Loch auf die Kirche...
Publiziert von MatthiasG 19. Oktober 2017 um 13:09 (Fotos:80 | Kommentare:1 | Geodaten:1)
Sep 2
Glarus   T4+ I  
2 Sep 16
A visit to Martinsloch from Elm
Martinsloch is a hole with 15 m diameter in the mountain range between Elm and Flims at an elevation of 2600 m. See also: https://de.wikipedia.org/wiki/Martinsloch I started this hike in Elm right where the aerial cable way starts (Tschingelbahn), but I did not take the gondola up. Instead I followed the marked trail in...
Publiziert von Roald 2. September 2016 um 22:40 (Fotos:28 | Geodaten:1)
Glarus   T5+ II  
2 Sep 16
Piz Segnas via Martinsloch und Atlas
Eindrückliche Rundtour ab Nideren durchs Martinsloch, via Atlas zum Piz Segnas und zurück über den Segnespass. Schon auf dieser Tour hatte ich den langen Südgrat zum Piz Segnas geplant, musste aber aus Zeitmangel bei der Fuorcla dil Segnas Sura abbrechen. Der neulich publizierte schöne Bericht von Roald hat mich daran...
Publiziert von Schlomsch 16. September 2016 um 06:30 (Fotos:40)
Okt 18
Glarus   T4 S V  
18 Okt 95
Grosses Tschingelhorn (2849 m)
Vor langer Zeit floss ein kräftiger Bach durch ein Stollensystem im Kalk unterhalb der darüberliegenden, fast 1000 m dicken Verrucanoschicht. Der Bach muss während längerer Zeit bestanden haben, immerhin hat er es geschafft, ein Loch von 18 m Breite und 21 m Höhe auszuwaschen. Später - vermutlich während den Riss-...
Publiziert von PStraub 25. August 2010 um 09:44 (Fotos:4 | Kommentare:2)